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Das aktuelle Internetforum der Blasenkrebs Online-Selbsthilfegruppe ist in Themen über Blasenkebs, Austausch untereinander, Forschung, etc. unterteilt und enthält Diskussionen und Ratschläge zum Thema Blasenkrebs:
www.forum-blasenkrebs.de
Es gibt Bereiche und Funktionen, die nur registrierten Benutzern vorbehalten sind, Lesen ist ohne Anmeldung möglich.
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Das Krebs-Kompass Forum, das von der Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. angeboten wird, hat ein Unterforum Blasenkrebs.
www.krebs-kompass.org
Es erfordert eine Registrierung für diejenigen, die selbst Beiträge schreiben wollen. Lesen ist auch hier ohne Anmeldung möglich.
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Über die Deutsche Krebshilfe - als größte "Bürgerinitiative" gegen den Krebs - ist eine Vielzahl an Information abrufbar: die größte Linkliste, persönliche Beratung telefonisch, per E-Mail oder per Post, Glossar, FAQ,
www.krebshilfe.de
Alle blauen Ratgeber der Deutschen Krebshilfe können hier als .pdf-Datei heruntergeladen werden.
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Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums "dkfz" in Heidelberg macht aktuelle, qualitätsgeprüfte Informationen über Tumorerkrankungen öffentlich zugänglich und bietet auch Links, Glossar, FAQ, etc. an:
www.krebsinformationsdienst.de
Die kostenlose fachliche Beratung telefonisch, per E-Mail oder per Post ist hervorzuheben.
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Der krebs-webweiser © des Tumorzentrums der Universitätsklinik Freiburg verlinkt eine Zusammenstellung von über 1 300 nützlichen Internet-Adressen zu über 400 Stichworten rund um das Thema Krebs, die unter verschiedenen Oberbegriffen zusammengefasst sind:
www.tumorzentrum-freiburg.de
Als Broschüre kann der krebs-webweiser© hier als .pdf-Datei herunter geladen werden.
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Informationen über naturheilkundliche und ganzheitliche Therapien bei Krebs sind auf den Internetseiten der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr zu finden:
www.biokrebs-heidelberg.de
Informationsschriften können bestellt oder hier als .pdf-Datei herunter geladen werden. Daneben finden Sie Telefonnummern, regionale Ansprechpartner und Klinikadressen.
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Die Deutsche Krebsgesellschaft zeigt auf ihren Internetseiten in der Rubrik Service, welche Krebsberatungsstelle sich in Ihrer Nähe befindet
www.krebsgesellschaft.de z.B. auch die Hessische Krebsgesellschaft.
Betroffene und ihre Angehörigen finden hier Informationen und praktische Hilfe - persönlich, telefonisch oder auch schriftlich. Klicken Sie die Landkarte an, dann sehen Sie die Krebsberatungsstellen in Ihrer Nähe.
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Über das Urologenportal ist ein informativer Patientenratgeber über den Krebs in der Harnblase (Harnblasenkarzinom) zu finden:
http://www.urologenportal.de
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Die Homepage der Missionsärztlichen Klinik Würzburg zeigt in ihren Unterkapiteln zum Thema Blasentumor eine leicht verständliche Information der wichtigsten Aspekte:
http://uro.missioklinik.de
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Eine ähnlich leicht verständliche Information ist bei Wikipedia zum Thema Blasenkrebs zu finden:
http://de.wikipedia.org
Hier ist die Verlinkung zu Unterbegriffen des Themas hervorragend ausgeführt.
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Aus dem Urologischen Informationszentrum im Internet von Dr. med. Gerson Lüdecke sind Informationen über Risikocheck, Diagnostik und Therapie von Blasenkrebs zu entnehmen sowie eine sehr umfangreiche Literaturliste:
www.blasenkrebs.net
Die Seite enthält Informationen über die Teilnahme an Studien.
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Um eine frühzeitige Diagnosestellung des Harnblasenkarzinoms zu ermöglichen, bietet das o.g. Urologische Informationszentrum den Fragebogen Risiko-Check Blasenkrebs unter der Internetadresse http://risikocheck-blasenkrebs.info an. Mit ihm kann die persönliche Risikowahrscheinlichkeit, an einem Harnblasenkarzinom erkranken zu können, individuell ermittelt werden. Für registrierte und freigeschaltete Ärzte steht darin eine Datenbank zur Verfügung.
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In der Online-Zeitung Mensch & Krebs können nach Themen sortiert, verständlich geschriebene, auch aktuelle Artikel auch zum Thema Harnblasenkrebs gelesen werden:
www.mensch-und-krebs.de
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Der Internetauftritt von
www.matritech.de
gibt gute Informationen zur Früherkennung von Blasenkrebs. Die Firma stellt den NMP22® BladderChek® Tester her. NMP22 ist ein Marker für das Harnblasenkarzinom und wird bei Vorhandensein von Tumorzellen vermehrt produziert. Dadurch läßt sich in Urologiepraxen die Frühdiagnose eines Blasenkarzinoms oder von Rezidiven durchführen. Die Kosten muss ein Kassenpatient allerdings selbst tragen.
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Die Fluoreszens-Zystoskopie erlaubt eine frühe und genaue Lokalisierung eines Harnblasen-Karzinoms. Vor der Fluoreszenzblasenspiegelung wird eine photoaktive Substanz mittels Katheter in die Blase eingebracht. Unter dem blauem Licht fluoreszieren die malignen Zellen rot und heben sich deutlich vom gesunden Gewebe ab.
Auf einer Seite von www.bio-pro.de
ist das Verfahren sehr gut beschrieben.
Jeder fünfte Patient mit Blasenkrebs kann, gemäß Ergebnissen einer Studie, durch den Einsatz der Fluoreszenzzystoskopie mit HAL eine Verbesserung in seiner Behandlung erwarten. Auch bei der Nachsorge von Harnblasenkrebserkrankungen erweist sich diese Methode als effektiv.
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Im Downloadbereich des Herstellers von Chemotherapeutika z.B. zur Blasen-Instilliation mit "Mitomycin" sind sehr ausführliche Leitfäden für Harnblasenkrebs-Patienten und Merkhefte für Mitomycin und BCG-Patienten herunter zu laden:
www.medac.de
Die Seite zeigt auch die Einteilung der Tumorausdehnung nach dem TNM-System, wobei T für Tumor, N für Lymphknoten und M für Metastasen steht.
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Der Hersteller von Immuntherapeutika zur Immuntherapie von Blasenkrebs mit "BCG"
http://www.cytochemia.de
bringt auf seiner Internetseite Informationen über das Immunsystem und eine aufschlussreiche Abhandlung zum Ausdrucken über das Thema Blasenkrebs
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Der Hersteller des Synergo®-Systems beschreibt eine neue Therapie, bei der die Spülung der Harnblase mit dem Chemotherapeutikum Mitomycin C durch eine gleichzeitige lokale Erwärmung der Harnblasenwand (Hyperthermie) mittels eines Katheters verstärkt wird:
www.medical-enterprises.com
Als Teilnehmer einer Studie im Uniklinikum Gießen mit dieser Therapie hoffe ich, dass ich nun auch zu den 83% Patienten ohne Rezidiv gehöre. Seit Juni 2006 habe ich Glück - Dank dieser Hyperthermie-Chemotherapie!
Mehr über meine persönlichen Erfahrungen und Kontaktdaten zum Studienleiter Dr.Lüdecke erhalten Sie gerne von Franz Hagenmaier
Ein weiterer Teilnehmer der Studie, unser Gruppenmitglied Winfried, hat seine persönlichen Erfahrungen mit der Hyperthermie-Instillation sehr anschaulich im Blasenkrebs-Forum niedergeschrieben lesen Sie hier
Infos und Studien zum Synergo®-System siehe auch hier.
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Zum Thema, wie Krebs in der Harnblase erkannt und behandelt wird, welche Risikofaktoren man vermeiden kann, und welche Harnableitungen es gibt, erläutert Urologe Dr. med. Tobias Pottek (Hamburg) im Gespräch mit Theresa von Tiedemann in einem 25 min. langen, sehr interessanten, ausführlichen Video: www.asklepios.com/Blasenkrebs.Asklepios
In der Aufzählung der Behandlungsmöglichkeiten mit lokaler Chemotherapie fehlt die Information über die Hyperthermie-Instillation
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Der technische Fortschritt in der Medizin bringt uns ganz neue Therapien und damit Millionen zusätzlicher Patienten Heilung. Gleichzeitig haben aber Ärzte immer weniger Zeit für persönliche Gespräche und Zuwendung. Viele Patienten suchen deshalb in ihrer Not Heiler auf. Ein sehr bemerkenswerter Film von Joachim Faulstich im Hessischen Rundfunk geht u.a. den Fragen nach, ob Menschen gesund werden können, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt und wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin ist.
Der Film "Rätselhafte Heilung" ist bei www.hr-online.de direkt anzusehen, bzw. über den Link des Autors des Buchs "Das heilende Bewusstsein" zu erreichen.
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| Selbsthilfegruppen:
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Der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V. wurde 2004 gegründet und bietet gute Informationen über die Krankheit Blasenkrebs und die Blasenkrebs Selbsthilfegruppen: www.selbsthilfe-bund-blasenkrebs.de Ziel der Seite ist es, möglichst umfassende Informationen für Patienten und deren Angehörige über die Krankheit und deren Therapiemöglichkeiten bereitzustellen, sowie Download-Material für Selbsthilfegruppen.
Die im .pdf-Format downloadbare Zeitung “Die Harnblase” wird vom Selbsthilfe-Bund herausgegeben und seinen Mitgliedern in Papierform zugesendet. Über die o.g. Internetseite kann sie online gelesen werden.
Der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V. ist der Bundesverband, in dem
auch unsere Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen.de organisiert ist.
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Die Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. bietet umfassende Informationen für Betroffene und deren Angehörige über die Krankheit und deren Therapiemöglichkeiten. Diese SHG wurde 2002 als erste zum Thema Blasenkrebs in Deutschland gegründet.
www.selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
Die Adressen- und Linksammlungen dieser Seite sind hervorragend.
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Die Deutsche ILCO - Selbsthilfeorganisation für Stomaträger (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) ist für Patienten, die nach Blasenkrebs eine künstliche Harnableitung benötigen (Urostomieträger), eine gute Ansprechadresse: www.ilco.de Auf der Internetseite dieses Selbsthilfeverbandes sind unter "Stomaarten" Informationen über künstliche Harnableitungen (Conduit, Pouch, Neoblase) zu finden. Im Adress- und Terminverzeichnis der Deutschen ILCO sind auch die ShG im Landesverband Hessen aufgeführt, z.B. der Region Frankfurt+Umland, der Region Südhessen etc.
 
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Krankenhäuser in Hessen mit onkologischer Urologie:
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Arztsuche in Hessen:
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Mit der Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen können Sie z.B. gezielt niedergelassene Uroonkologen finden: http://arztsuchehessen.de
Nach Klick auf die Schaltfläche "Erweiterte Suche" wählen Sie bei "Fachrichtung/Schwerpunkt" "Urologie" aus, bei "Genehmigungen" wählen Sie "Onkologisch verantwortlicher Arzt" aus.
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Reha-Kliniken mit Urologie-Abteilungen:
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Internetseiten von Selbsthilfegruppen des Blasenkrebs-ShB:
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Werbe-Link für kostenlosen Zähler:
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